• vor 1389  Obrecht der appendecker, † 1389
    Vermutlich Albrecht Offenburg, der Apotheker, Sohn des Heinrich Offenburg und Vater des Henmann Offenburg
    J.Z.B.3.
  •   Fenster schliessen 
  • 1392 Cunrat zem Houpt, † 1441 
    1392 Bürgerrechtskauf (Ro.B.325)
    1405 Ratsherr
    1411 Zunftmeister
    versteuert 1429 ein Vermögen von 7000-7500 G. (Schönberg 526)
    Stifter der Elenden Herberge auf dem Petersberg
      Fenster schliessen 
  • 1396 Henman Offenburg † 1459
    1396 dürfte spätestens das Jahr des Zunfteintritts sein, da er am 25.6.1396 - erst 16½Jahre alt - seinen eigenen Hausstand gründet
    1406 Ratsherr
    1412 Zunftmeister
    1413 Oberstzunftmeister
    1433 durch Kaiser Sigismund in Rom zum Ritter geschlagen
    Über sein Leben und seine Tätigkeit als Staatsmann vgl. A.Bernoulli, Die Chronik Henman Offenburgs, Basl. Chron. 5,204ff.
      Fenster schliessen 
     
  • 1403 Uolrich von Meringen der appotegger
    verdiente sich  1403 als safranzünftiger das Bürgerrecht auf dem Zuge nach Gemar (Ro.B.314)
    Nicht aufgeführt bei Häfliger 1415
  •   Fenster schliessen 
  • 1415 Peter Offenburg der appoteker
    verdiente sich  1415 mit der Safranzunft Bürgerrecht auf dem Zuge nach Säckingen (Ro.B.352)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • vor 1424 Hans Seiler der apoteker
    versteuert 1429 als Safranzünftiger eine Vermögen von 2500-3000 G. (Schönberg 529)
    J.Z.B.32   
      Fenster schliessen 
     
  • vor 1424 Rudolf Meygenberg der appendeger
     versteuert 1429 das sehr bescheidene Vermögen von 0-10 G. (Schönberg 531)
    J.Z.B.13 und 30 
      Fenster schliessen 
     
  • vor 1424 Werner Meygenberg der appentegker
    vgl. Häfliger 334f. , † 1435 
      Fenster schliessen 
     
  • 1435 Petter Hans von St. Ursicien der appentegger
    1435 Zunftkauf (Sfz. 199,27), nach dem er schon 1422 «von sins diensts wegen» das Bürgerrecht erhalten hatte (Ro.B. 358)
    bei Häfliger nicht aufgeführt  
      Fenster schliessen 
     
  • 1442 Filipp Brutttin von Remund
    1442 Zunftkauf mit Barzahlung der Eintrittsgebühr von 4 G. (Sfz. 199,17)
    Filip Bruttin = «Philippus Portin, ein apoteker, Cecilien Meigenbergerin man» der 1442 Bürgerrecht kaufte (Oeff.B.I,153) 
      Fenster schliessen 
     
  • 1449 Johan Gastatt der apenteker
    1449 Zunftkauf (Sfz. 24,48)
    J.Z.B. 33 Johann Gastatt = Johann Gastald (vgl. Harms II,261) 
      Fenster schliessen 
     
  • 1451 Jacob von Senheim der apoteker, † 1477
    1451 Zunftkauf «gab zwen gulden bar, untz er bezalt, ist bürg sin fatter Dieter von Senheim der schultheiss» (Sfz. 24,57)
    1453 Stubenmeister (Sfz. 4,152v.)
    1459 Sechser (Sfz. 4,165)
    1462 Ratsherr
    1473 Zunftmeister
    J.Z.B.39
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1453 Heinrich Dominica
    1453 Zunftkauf, seine Bürgen sind Claus von Rastatt, Claus Gottschalk und Johann Biess (Sfz. 24,65)
    Heinrich Dominica = Heinrich Dominicus Karremye (Crameni, Caramellis) aus der grossen Apothekerfamilie dieses Namens. Er wurde sesshaft im Roten Löwen beim Steblinsbrunnen an der Freienstrasse und figuruert in der Margzalsteuer 1453/54 als "Heinrich appotecarius zem Roten Löwen" mit einem Vermögen von 100 G. (Schönberg 609)
    J.Z.B.39
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1473 Ulrich Heltprunn der appenteker
    1473 Zunfterneuerung  als Sohn des Guldingerschreibers Konrad von Heilbronn (Sfz. 24,142)
    J.Z.B.38 
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1475 Heinrich von Senhin (Sennheim)
    1475 Zunfterneuerung: «Uff Mentag nach Sant Barnabass anno etc. LXXV jar, so het Jacob von Senhin der als zunfftmeister sinem sun Heinrich die zunft ernüweret mit X s. unn ein viertel win unn Ruedy dem knecht geben ein s. unn dz bar bezalt» (Sfz. 24,146)
    1478 Stubenmeister (Sfz. 4,157v.)
    1486 Zunftmeister
    1480 Ratsherr (Sfz.4,168v.)
    J.Z.B.48
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1480 Nicola Karremye der appotecher, † 1507
    1480 Zunftkauf (Sfz. 24,167)
    zahlt bis 1506 Heizgeld (Sfz.38,14)
    J.Z.B.48
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1500 Crisostomus Gengenbach der apoteker, † 1532
    1500 Zunftkauf hat die Eintrittsgebühr «von stund an bar geben und zalt» (Sfz. 24,257)
    1502 Stubenmeister (Sfz. 4,184)
    1506 Sechser (Sfz. 4,173)
    1522 Zunftmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1507 Dominicus Grameny, apoteker
  • 1507 Nicola Grameny, apoteker
    1507 Zunfterneuerung als Söhne des Heinrich Dominica (Heinrich Dominicus Karremye): "Uff Sant Philipp und Jacobstag hant Dominicus und Nicola Grameny des apoteker sune ir zunft ernüweret und dorum jeder XIII s, geben und bar bezalt» (Sfz. 25,23)
    Als Apotheker bezeugt im Heizgeldrodel (Sfz.27,42)
    Bei Häfliger nicht aufgeführt 1507
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1507 Johannes Grameny, apoteker
    1507  Zunfterneuerung als Sohn des 1480 zünftig gewordenen Apothekers Niklaus Karremye (Sfz. 25,23). 1508 war er mit Amerbach, Hieronymus Lachner und anderen jungen Baslern in der Schlettstadter Schule, wurde aber vom Schulvorsteher Gebweiler wieder heimgeschickt, weil er doch nichts lerne und seine Verdorbenheit die Mitschüler anstecken könne (Wackernagel III, Anm. pag. 20). Besser sagte ihm das Leben der italienischen Feldzüge zu, wo er 1515 bei Marignano als Weibel mit war und 1522 als Leutnant oder Lieferherr. Im Reformationsjahr 1529 kündete er sein Bürgerrecht auf und verliess Basel. 1510
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1510 Jocob Heilweck von Widstorff, apotecher
    1510 Zunftkauf Zunftkauf mir Barbezahlung (Sfz. 25,36)
    1510 Bürgerrecht «Jocob Helwerg der appoteger von Werstat» (Oeff.B.7,137)
    1532 Stubenmeister 
    1533 bewirbt sich Jacob Heilweck um das Lohnherramt (Oeff.B.8,29)
    1544 erneuert sein Sohn Hans Heilweck die Zunft, aohne Angabe des Berufs (Sfz.25,160)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1512 Caspar Binder von Milhusen am Necker, appotecher 
    1512 Zunftkauf mit Barbezahlung (Sfz. 25,40)
    Wird als "her Heinrich von Senhins nofar bezeichnet; er hat also die Apotheke des 1511 verstorbenen Heinrich von Sennheim übernommen
    1512 Bürgerrechtskauf (Oeff.B.7,144)
    1513 Stubenmeister (Sfz. )
    Kapar Binder = Kaspar Bender, unter welchem Namen ihn Häfliger aufführt (a.a.O.348) 1513
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1513 der hochgeleert Osswalt Ber von Brixsten, doctor und appotecher
    1513  Zunftkauf «umb des willen, das er ein glid der unversitett ist, so hand min heren im nochgelon, das er mag wachsen, hieten, reisen mit sim gelt und nüt mit sein lib (Sfz. 25,43)
    Über seine Tätigkeit als Professor der Medizin und Statdarzt vgl. Albr. Burckhardt, Gesch. der Med. Fakultät z. Basel, 22, 36 und Wackernagel III,131.
    Oswald hinterlässt einen Sohn Josua Ber «her dochdor Oswaldt Berren sell. sun», der 1567 safranzünftig wird, ohne dass erkennbar ist, welchen Beruf er ausgeübt hat.
    (Nicht erwähnt im Basler Wappenbuch I.)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1515 Jürg Caramellis
    1515 Zunfterneuerung (Sfz. 25,49)
    Als Apotheker bezeugt im Heizgeldrodel (Sfz.28,45 pass.) 
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1519 Ludwig Gengenbach
    1519 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Chrisostomus I Gengenbach und mit dessen Beistand. Da er Basel verlässt und die Zunft unterdessen nicht mit dem Wachsgeld und Gutjahrgeld unterhält, muss er nach seiner Rückkehr 1543 sich mit der vollen Gebühr neu einkaufen (Sfz.25,158)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1519 Nyclaus Werenfelss appotecare, † 1561
    1519 Zunftkauf (Sfz. 25,64)
    1519 Stubenmeister
    1522 kauft «Niclaus Werenfels von Bernn der appetecker» Bürgerrecht (Oeff.B.7,190)
    1535 Sechser
    1554  Seckelmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1523  Rudolf Karnelyus, apoteker
    1523 (Sfz. 25,83)
    Karnelyus ist der zu Safran letztgenannte Vertreter aus dem Apothekergeschlecht Carmely. Als Apotheker bezeugt (Sfz.38,61)
    Bei Häfliger nicht aufgeführt
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1524 Thoman Silberberg, † 1564 «ex peste»
    1524 Zunfterneuerung (Sfz. 25,86) Thoman Silberberg = Thomas von Tunsel gen. Silberberg
    1528 Stubenmeister
    1534 Sechser
    1537 Schreiber
    1549 Seckelmeister
    1553 Zunftmeister
    Das bei Häfliger (Die Apotheker und Apotheken Basels, 403) angeführte Geburtsjahr 1533 ist unrichtig, da Th. Silberberg schon 1524 zünftig wird.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1528 Crisostomus Gengenbach der apetecker,  1549
    1528 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Chrisostomus I Gengenbach (Sfz. 25, 109)
    1529 Stubenmeister
    1530 Sechser
    1532 Seckelmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1530 Ludwyg Lachner, apteker
    1530 Zunftkauf (Sfz. 25,118)
    1530 Stubenmeister (Sfz. 4, 197)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1552 Niclaus Clauser der apoteker
    1552 Zunftkauf mit Beistand seines Schwähers Antoni Schlosser (Sfz. 25, 197)
    1555 Stubenmeister (Sfz. 57, 75)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1555 Niclaus Werenfels der jung
    1555 Zunfterneuerung mit Beistand seines Vaters, des Apothekers Niklaus I Werenfels (Sfz. 25, 207)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1555 Baltaser Humel der appendecker, † 1605
    1555 Zunftkauf mit Beistand seines Vaters, des Söldners Hans Hummel (Sfz. 25, 207)
    1555 Bürgerrecht (Oeff. B. 8, 1640)
    1561 Stubenmeister
    1575 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1561 Martin Werrenfels der appendecker
    Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Niklaus I Werenfels (Sfz. 25,235)
    1564 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1562 Wolffgang Werrenfels der appendecker
    Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Niklaus I Werenfels mit Beistand seines Vogtes Batt Ertzberger (Sfz. 25, 231)
    später Wagmeister (W. B.)
    1579 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1562 Hannss Jocob Helm
    1562 Zunftkauf mit Beistand seines Schwagers, des Druckers Jakob Kündig (Sfz. 25, 239)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1569 Hans Heitzman der apendecker † vor 1620
    1569 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 273)
    Sohn des 1530 safranzünftig gewordenen Krämers Jakob Heitzmann und der Quinteria Russinger. Hans Heitzman geb. 1539 cop. mit Sara Fuchs wird als der Apotheker bei «Stäblisbrunnen» bez.
    1577 Stubenmeister
    1595 Sechser
    Im Jahre 1576 stiftet er der Safranzunft eine Gabe von 200 G. mit Verwendung des Zinses für Arme und Armenanstalten (Sfz. Urk. Nr. 49)
    1591 macht Johann Heitzman der Apotheker sein Testament, da er weder Eltern noch Kinder hat (vgl. Nachlass Lotz, Stammbaum von Braun).Die von Häfliger (a. a. 0. 378) dem Apotheker Hans Jakob Heitzman 1566 zugeschriebene Doppelscheibe mit den Wappen Heitzman und Heussler (sh. Gloor, Die gemalten Glasscheiben im Schützenhaus zu Basel, 81) ist eine Stiftung seines Vaters, des 1530 safranzünftig gewordenen Krämers Hans Jakob Heitzman genannt zur Meerkatze. 
      Fenster schliessen 
     
  • 1575 Mathys Heldttman der appendecker
    1575 Zunfterneuerung als Sohn des 153 zünftig gewordenen Nestlers Andreas Heldtman (Sfz. 25, 295)
    1582 Stubmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1585 Ludwig Im Hoff der apotecker
    1585 Zunftkauf mit Beistand seines Schwähers, des Apothekers Martin Werenfels (Sfz. 25, 356)
    1593 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1586 Baltasar Humel der jung, apotecker
    1586 Zunfterneuerung als Sohn des 1555 zünftig gewordenen Apothekers Balthasar I Hummel (Sfz. 25, 357)
    1591 Stubenmeister
    Nicht aufgeführt bei Häfliger
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1594 Heman Issely, ein apotecker
    1594 Zunfterneuerung als Sohn des 1545 safranzünftig gewordenen Tuchmannes Hieronymus Iselin (Sfz. 25, 399).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1595 Niclaus Werenfels, apoteker
    1595 Zunfterneuerung als Sohn des verstorbenen Apothekers Martin Werenfels, mit Beistand des Ratsherrn Hans Jakob Huber (Sfz. 25, 412).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1600 Anderess Bletz der appendeckerr, † 1653
    1600 Zunftkauf (Sfz.26,1v.)
    1606 Stubenmeister
    1617 Sechser
    1624 «Verweser der Schreiberei»
    1625 Zunftschreiber
    1636 Zunftmeister
      Fenster schliessen 
  • 1606 Hanns Heinrich Wentz, ein appodecker
    1606 Zunfterneuerung gleichzeitig mit seinem Bruder Lienhart Wentz, dem Goldschmied (Sfz. 6, 59)
    1610 Stubenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1607 Hanss Jocob Schonholltzer der appendecker von Klingnauw, † 1609 (da am 21. 5. 1609 der älteste Sohn, Johann Balthasar Schönholtzer der artzneyen doctor, für seine Mutter und die noch unmündigen Geschwister Andreas Bletz den Apotheker als Vogt begehrt. (Sfz. 6, 103))
    1607 Zunftkauf, «ist zuo mercken, das diser herr Schonhollzer hatt zuo dieser zitt userhalb diser zunfft recht erboren: erstlich Hans Baltzer, Hans Jocob, Heinrich, Hans Ottmar undt Hans Ullrich, deren fünff sindt.. (Sfz. 6, 67.)
    1607 Burgerrecht (Oeff. B. 9, 167)
    der Eintrittsrodel bezeichnet ihn als gewesenen Bürger von Laufenburg (Sfz. 26, 21). 
      Fenster schliessen 
     
  • 1611 Lucas Hackher, † 1657
    27.1.1611: «Lucas Hackher, so vor mein herren erfordert worden mit begeren, dass er soll das zunfftrecht empfahen uss ursachen, wyll er eigen für und liecht hatt. Wyll er aber jetzmolen nütt mitt geltt gefast und auch kein eigenen gewerb und mit kranckheit behafft gewesen, so haben mein herren hierauff erkhannt, dass man ime sol dz zunfft recht verlehen, und ist ime zu bezalung dess zunfft rechts bis uff künftig fronfasten bott dilatzion geben.» (Sfz. 6, 139)
    1615 Stubenmeister
    1649 Sechser 
      Fenster schliessen 
     
  • 1611 Rudolf Wurstisen der appoteckher
    21. 7. 1611 Zunftkauf (Sfz. 7, 7).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1611 Hanss Jakob Backoffen, ein apoteckher
    4.8. 1611 Zunftkauf mit Beistand seines Vaters, des Schneiders Jacob Bachoffen (Sfz. 7, 8 v.)
    1614 Stubenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1616 Emanuel Richner (Ryhiner) der appedekher
    27. 10. 1616: «Ist for Rodzherren und meyster und sexeren erschinen her Emanuel Richner der appedekher, der zue disser zit in her Heitzmans sellige behausung wont bei dem Steblins brunnen und hatt an mein g. herren begertt das zunfft recht zu ernüwern, welliches ime vergontt worden, doruber so hat er bezallt das ernuwer geht 13 s. 4 d. ... diewill es sich aber in dem allten zunfftbuch fol. 216 befindt, das sein vatter sellige her Heinrich Richner der gewandtman anno 1596 die zunfft empfangen undt schon dissen Emanuel Richner gehapt, ob er die zunfft empfangen und mein herren ine die kinder, so er zufor gehaben hatt, nitt haben welhen dor in lassen gon, so ist er Emanuel Richner das zunfft recht zu enpfengen schuldeckh ... » (Sfz. 7, 52 v.), d.h. er musste die ganze Einkaufsgebühr von 10 lb. 3 s. 4 d. entrichten.
    1633 Stubenmeister.  
      Fenster schliessen 
     
  • 1619 Adam Heinrich Pethri der appodeckher
    1619 Zunfterneuerung mit Beistand seines Vaters, des Druckers Sebastian Henric Petri (Sfz. 26, 47 v.)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1619 Deibolldt Noblatt von Mumpellgartt
    1619 Zunftkauf, «die will er uss gnoden von unseren gn. herrn zu eim burger uff und angenomen ist worden» (Sfz. 26, 47 v.)
    Schwiegersohn des Arztes und Botanikers Johann Bauhin; starb in Montbéiard. Als Apotheker bezeugt (C. Roth, Basl. Ztschrft. 15, 54)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1622 Conrad Ottendorff der neue appodekher ob der Gens
    1622 Zunfterneuerung mit Beistand seines Vaters Stoffel Ottendorf, des Gewandmanns (Sfz. 7, 100 v.). Der Sfz. 4, 51 als Sechser erwähnte Cunrat Ottendorff ist nicht, wie Häfliger anführt (a. a. 0. 391), mit dem obgenannten Courad Ottendorff identisch, sondern ist der 1491 zünftig gewordene Tuchmann Conrad Ottendorff, der 1518 Sechser wurde.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1627 Andreas Bletz der jünger, apoteckher, † «ist Gott ergeben den 5. Augusti anno 1629» (Sfz. 29, 294)
    1627 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Andreas Bletz d. Ae. Da sein Vater Zunftschreiber ist, wird dem Sohn das Erneuerungsgeld «verehrt» (Sfz. 26, 27 v.)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1629 Petrus Ryff ein apotecker, † 1670
    1629 Zunftkauf mit Beistand seines Vetters, des Wurzkrämers Germanus Iselin (Sfz. 26, 76)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1629 Samuel Eglinger der apotecker, gebürtig zu Sultzburg in der margrafschafft
    9.VIII. 1629 begehrt er mit Beistand seines Stiefvaters Niklaus Rippel Vertröstung
    zum Bürger angenommen, erhält er 20. 9. 1629 Zunftrecht (Sfz. 26, 78 v)
    1661 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1636 Friderich Eglinger von Sultzburg in der margrafschafft, ein apoteckher
    13.3.1636 begehrt er Vertröstung, 20.3. 1636 Zunftkauf (Sfz. 26, 104 v.)
    1656 Stubenmeister.
    Friedrich Eglinger, 1608 zu Sulzburg geboren, als Sohn des Werner Eglinger, beid. Rechte Lic., Fürstl. Markgräf. Rat und Oberamtmann der Herrschaft Badenweiler. Friedrich Eglinger hatte nach seiner Lehre 6 Dienstjahre in Frankreich und Deutschland zugebracht (Leichenpred.); Beisitzer des Stadtgerichts jenseitsrheins.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1637 Hans Jocob Bachoffen, der apodeger
    1637 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Job. Jakob I Bachofen (Sfz. 26, 111)
    1652 wird er als nach Brugg im Aargau verzogen erwähnt (Sfz. 8)
    er war nicht Sechser, wie Häfliger angibt.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1639 Gabriel Koch, apoteckher, † 1699
    1639 Zunftkauf (Sfz. 26, 116,v.)
    1664 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1641 Rudolf Burckhart
    1641 Zunfterneuerung als Sohn des Christoph Burckhardt (Sfz. 26, 118 v.)
    Vgl. Häfliger 353.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1641 Niclaus Stupanus der apoteckher, † 1684
    1641 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 119 v.).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1642 Hans Heinrich Wentz der Apotheker
    1642 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Hans Heinrich I Wentz
    1655 Stubenmeister
    1664 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1649 Johannes Brandtmüller der apoteckher
    1649 Zunftkauf (Sfz. 26, 126). Der 1. 6.1675 erneuernde Johannes Brandmüller ist nicht wie Häfliger angibt (a. a. 0. 350), mit dem obgenannten identisch, sondern ausdrücklich als Buchdrucker bezeichnet (Sfz. 11)
    1651 Stubenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1650 Johannes Gotfriedt, apothekergesell von Reefeld zwo meyl von Berlin
    1650 Zunftkauf (Sfz. 26, 127 v.). 15. 11 1650 hat er vor dem Sechserbott «sein geburtsbrieff neben dem instramento discipline in Gegenwart der 6 herren apotheker ablesen und durch seinen redner vortragen lassen, hierauf vertrostung begert in hoffnung er auss gnaden von unsern gnädigen herren zu einem burger angenommen werden, auch der zunfft gerechtigkeit wegen seiner durch gottes gnaden erlehrnten kunst eines Apothekers geniessen möchte»
    1650 erlangt er das Bürgerrecht und wird am 22. 12. 1650 in die Zunft aufgenommen (Sfz. 8)
    1663 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1657 Wernhard Eglinger
    1657 Zunfterneuemng (Sfz. 26,132). Das Zunftprotokoll (Sfz.9) lässt ihn als Sohn des Apothekers Friedrich Eglinger erneuern
    Häfliger(362) gibt ihn nach Basl. Wappenbuch als Sohn des Samuel Eglinger
    1659 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1657 Hans Theobald Eckhenstein, der apoteckher
    1657 Zunftkauf, «weilen er ein new corpus von Gabriel Kochen erkoufft (Sfz. 9, 39)
    1666 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1660 Wernard Hueber capitän, † 1701
    1660 Zunftkauf (Sfz. 26, 135 v.)
    1619 geboren, kam er fünfzehnjährig im Jahre 1634 nach Bern, wo er bei Daniel Luterburg (Lautenburger) die Apothekerkunst erlernte. Nach ausgestandener Lehrzeit begab er sich 1638 zu Charles Portefais in Stellung. Ein halbes Jahr später, 1639, trat er unter Hauptmann Sebastian Ryhiner, hernach unter Hauptmann von Wattenwyl im Regiment von Wattenwyl in französische Dienste, zuerst als Musterschreiber, dann als Lieutenant. Im Jahre 1650 kehrte er nach Basel zurück
    1653 Lieutenant (Bauernkrieg)
    1654 Hauptmann des Aeschenquartiers
    1655 Hauptmann über eine Kompagnie Landmiliz
    1661 Stubenmeister zu Safran
    1671 Sechser
    1678 Zunftmeister
    1680 Klingentalpfleger
    1682 Kornhausherr
    1691 Deputat und Dreizehnerherr
    (Vgl. Leichenpred.)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1666 Emanuel Stupanus der apoteckher
    1666 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 141)
    1676 Stubenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1672 Jacob Ottendorff der apoteckher, † 1701 (Sfz. 32, 35)
    1672 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 151)
    1674 Stubenmeister
    1691 Mitglied des Zunftausschusses bei den 1691er Wirren
    Vgl. den 1703 zünftig werdenden Werner de Lachenal, der sich in Gemeinschaft mit Jakob Ottendorffs Witwe begibt. Der 1713 die Zunft erneuernde Apotheker Jakob Ottendorff ist mit dem vorgenannten nicht identisch, wie Häfliger (393) anführt, sondern sein Sohn.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1675 Niclaus Friderich Krieger von Rostock, der apothekergesell, † 1691 zu Amsterdam (Sfz. 32, 13)
    9.3.1675 begehrt er Vertröstung
    4.5. 1675 erhält er die Zunft gegen die Gebühr von 10 lb. und einen Feuereimer (Sfz. 11)
    28. 4. 1687 meldet das Zunftprotokoll, «dass Niclaus Krieger der Apotheker schiff fertig nach Amsterdam mit seiner familie» (Sfz. 13)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1675 Hans Heinrich Deves der apoteckher
    5.8. 1675: «Hans Heinrich Deues apothekeker, der ohnlängst zum burger angenommen», bezahlt die Aufnahmegebühr von 10lb. und dazu einen Feuereimer, «weil er ein Fremder ist» (Sfz. 11)
    1683 Stubenmeister
    «ist schulden halber hinweg gezogen anno 1692» (Sfz. 32, 13). In seiner Apotheke scheint nicht die beste Ordnung vorgeherrscht zu haben. Im September 1691 war beim Rat eine Klage des Amtmannes von Röteln eingegangen gegen des «Apothekers Dewes Frau bei der Rheinbrücke», weil sie einem jungen Knaben von Holzen, der Wurmsamen gefordert, Arsenik gegeben und dadurch den Tod des Burschen verursacht hatte. Die Frau erklärte, der Bursche habe Mausgift gefordert. Der Rat erliess hierauf den Beschluss: «Soll durch die herren medicos in den apotheken anstalt getroffen werden, dass niemanden als wohl vertrauten personen dergleichen gefährliche sachen verabfolgt werden». (Sanitätsakt. H 1.)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1675 Hanss Rudolff Brandmüller der appodecker
    1675 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 155)
    1679 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1675 Johannes Eglinger der apoteckher
    1675 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Friedrich Eglinger (Sfz. 11, Sfz. 26, 155 v.)
    1677 Stubenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1676 Uriel Ritz der apoteckher, † 1693
    1676 Zunftkauf (Sfz. 26, 156 v.). Uriel Ritz stammte von St. Gallen, wo er 1647 als Sohn des Ratsherrn Paulus Ritz geboren wurde. 1662-1666 Apothekerlehre in Zürich bei Kaspar Stockar (sein Lehrlingsbrief im Basl. Staatsarch. Privatarch. Nr. 42). Von 1667 an hielt er sich als Apotheker dienstweise in Nürnberg und andern Städten des Reiches auf, besonders aber zu Paris, wo er sich bei dem königl. «Chymico und apotheker, nochmaligem berühmten medicinae doctore in Engelland, herrn Charras wohl perfectioniert». (Leichenpred.) 1675 liess er sich in Basel nieder und verheiratete sich 1676 mit Elisabeth Harder, der Tochter des alt Stadtschreibers und Ratsherrn Hans Conrad Harder.
    1677 Stubenmeister
    1684 Sechser
    Die Leichenpredigt rühmt von ihm: « Seiner Kunst und geführten Wandels halben ward er geliebt, selbsten von Fürsten und fürstlichen Bedienten.»
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1679 Hans Jacob Frey der apoteckher, † 1722
    11.9. 1679: Hans Jacob Frey der apoteckher anjetzo zu Paris eine apoteckh haltendt, lasst durch notarius Christoff Hoffman um das zunftrecht bitten,weilen ihm auf seine bitte das burgerrecht prolongiert» (Sfz. 12)
    1685 Stubenmeister
    1693 Sechser als Nachfolger des 1693 verstorbenen Apothekers Uriel Ritz.
    Da die Wahl Freys hinausgeschoben worden war, «ist die burgerschaft dieser e. zunft in die gedanken geraten, als sollte ihr die wahl der sechser wieder abgenommen werden, deswegen ein und ander freie reden getrieben, elf in die gefangenschaft gewiesen, nachgehends wieder losgelassen und mit geringen strafen belegt worden, also ist dieser handel, so anfangs ziemlich weit aussehend geschienen, den 2. Dezember 1693 wieder vollends gestillt worden» (Aemterbuch d. Stadt Basel).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1682 Franz Cappaun der apoteckher, † 1750
    10. 1. 1682 begehrt er Vertröstung
    2. 2. 1682 Zunftkauf (Sfz. 26, 163)
    «1689 ihme ward das burgerrecht aufgesagt» (Sfz. 32, 17).
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1686 Johannes Gottfried der appodecker
    1686 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Johannes I Gottfried (Sfz. 26, 171)
    1687 Stubenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1694 Johannes Zwinger der apoteckher
    1694 Zunftkauf (Sfz. 26, 184)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1696 Jacob Houber (Huber) der appodecker
    1696 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Wernhard Huber; die Gebühr wird ihm, da der Vater Zunftmeister ist, verehrt (Sfz. 26, 187 v.)
    1698 Stubenmeister
    1710 Sechser
    1718 Ratsherr
    1730 Zunftmeister
    1740 Landvogt zu Riehen
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1703 Wernhard de Laschennal der appodecker
    30.1.1703 Zunftkauf, «Weilen er sich unlängst mit seiner frau matronin, h. jacob Ottendorff des Apothekers sel. frau wittib in gemeinschaft begeben» (Sfz. 14)
    1712 Irtenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1705 Johann Rudolf Brandmüller der apotecker
    1705 Zunfterneuerung (Sfz. 14; Sfz. 26, 215)
    1713 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1706 Paulus Ritz der appodecker, † 1751
    1706 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Uriel Ritz; die Gebühr wird ihm verehrt, da sein verstorbener Vater Sechser gewesen war (Sfz. 26, 215)
    1707 Irtenmeister
    718 Sechser, als erster durch das blinde Los gewählte Sechser
    1719 Ratsherr
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1706 Johann Peter Mohr der appodecker
    1706 Zunftkauf als «jüngst zum Bürger an, genommen» (Sfz. 26, 215 v.)
    1709 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1712 Johannes Eglinger der appodeckher
    23.8.1712 Zunfterneuerung, die ihm in Consideration Jakob Freys, seines Stiefvaters als Sechser zu Safran gratis zugesagt wird (Sfz. 15, Sfz. 26, 224)
    1712 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1713 Hans Jacob Ottendorff der appodeckher, † 1722
    6.2. 1713 Zunfterneuerung, «dieweilen sein h. vatter sel. auf dieser e. zunft hoch und nieder gedient, auch von ihme nichts als alles lieb, ehr und guts wissendt» (Sfz.15; Sfz. 26, 224 v.)
    1718 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1723 Johannes Zwinger der apodecker
    1723 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Johannes I Zwinger (Sfz. 26, 233)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1729 Wernhard Huber der apodecker
    1729 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Hans Jakob Huber. die Gebühr wird ihm in Ansehung seines Vaters Ratsherrn verehrt (Sfz. 26, 240 v.)
    1729 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1731 Hans Jacob Delaschenal der apotheker
    1731 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Wernhard De Lachena l (Sfz. 26, 242)
    1732 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1739 Teodor Brandmüller, apoteker
    1739 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 250)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1740 Johan Wernhard Eglinger der apodequer
    1740 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Johannes II Eglinger (Sfz. 26,251)
    1740 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1741 Hans Rudolf Brandmiller der apotecker
    1741 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 251 v.)
    1742 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1752 Emanuel Ryhiner der apotecker, † 1779
    1752 Zunftkauf (Sfz. 26, 261)
    1752 Irtenmeister
    1759 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1752 Hans Jacob Hueber der jünger, apodeckher, † 1753
    1752 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Wernhard II Huber (Sfz. 17, Sfz. 26, 261 v.)
    1752 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1756 Johan Jacob Burckhardt, apotecker, † 1788: Job. Jak. Burckhardt, Apotheker (Weiss 257)
    25. 10. 1756 produciert er vor der Zunft die Ratserkanntnis wegen erlangter Majorennität v. 6. 10. 1756 (Sfz. 17, 212)
    20. 10. 1756 Zunfterneuerung, wobei er als «laburant» bezeichnet wird (Sfz. 26, 264)
    1758 Irtenmeister
    das Zunftprotokoll nennt ihn ausdrücklich Apotheker (Sfz. 17, 212)
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1756 Hanss Jacob Delaschenal, apotecker
    1756 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Hans Jakob I De Lachenal (Sfz. 26, 264)
    1758 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1759 Caspar Wickh der apotecker
    1759 Zunfterneuerung als Sohn des Materialisten und Apothekers Gabriel Wick (Sfz. 17, Sfz. 26, 267)
    1760 Irtenmeister.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1761 Wernhardt de Laschenal
    15.10.1671 Zunfterneuerung, «weil er die Huberische apoteckh über sich genommen» (Sfz. 26, 271)
    1763 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1769 Hieronymus Bernolli jünger
    1769 Zunftkauf (Sfz. 26, 280); Sohn des Apothekers und Materialisten Nicolaus Bernoulli, zuerst Apotheker, dann Materialist, vgl. Häfliger 416 L, Geiger und Nordmann 28 L
    1769 Irtenmeister
    1784 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1773 Wernhard Huber, apotequer
    1773 Zunfterneuerung als Sohn des Apothekers Hans Jakob II Huber (Sfz. 26, 282)
    1773 Irtenmeister
    Führer der Patriotenpartei während der Helvetik mit dem Übernamen «Larifunki» nach seiner Schrift «Funken vom Herde seiner Laren». Vgl. Basl. Zeitschrft. 20, 59 ff.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1773 Emanuel Brandmüller, apotequer
    1773 Zunfterneuerung (Sfz.26, 282)
    1773 Irtenmeister
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1780 Niclaus de Joh. Bernoulli, apotequer
    1780 Zunftkauf (Sfz. 26, 284)
    1780 Irtenmeister; Gründer der Drogerie zur goldenen Münz, vgl. Häfliger 417.
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1780 Johann Rud. Rihiner apotequer, † 1807
    1780 Zunfterneuerung (Sfz. 26, 284)
    1780 Irtenmeister
    1788 Sechser
  •  
      Fenster schliessen 
     
  • 1782 Adam Eichler in Sissach, † 1830 zu Sissach (Sfz. 36, 12)
    1782 Zunftkauf (Sfz. 26, 286)
    Karl Adam Eichler, Apotheker von Ober Hallau aus dem Hessischen kauft 1782 Bürgerrecht (Lutz 103)
  •  
      Fenster schliessen