Saffre - Noochrichte
Liebe Zunftbrüder
Es fällt nicht leicht, in diesen Tagen, den Blick nach vorne zu
richten. Der Alltag wird immer wieder von den neusten Meldungen über die Anzahl
der Toten überschattet. Das Seebeben im Indischen Ozean macht traurig und
nachdenklich. Vielleicht haben auch Sie, liebe Zunftbrüder Freunde, Bekannte
oder Verwandte in Asien verloren. Ihnen möchte ich besonders Mut und Hoffnung
wünschen. Was bleibt ist Ohnmacht, Entsetzen und Unverständnis. Vielleicht
können wir wenigstens mit finanzieller Unterstützung das grosse Leid ein wenig
lindern. Ich möchte Sie daher ermuntern, den mit separater Post erhaltenen
Spendenaufruf zu berücksichtigen und unsere Freunde in Malaysia zu unterstützen.
Herzlichen Dank!
Das grosse Unglück lässt einen oft die eigenen Sorgen vergessen, anderseits wird
das Empfinden für Freude gestärkt und bewusster wahrgenommen. Ich denke in
diesen Stunden an alle unsere kranken und gebrechlichen Zunftbrüder und hoffe,
dass sie bald wieder wohlauf sind und auch weiterhin aktiv an unserem Zunftleben
teilnehmen können. Natürlich richten sich meine Wünsche für ein gutes Jahr auch
an alle andern Zunftbrüder und ihre Angehörigen.
Mit Freude schaue ich auf die vergangenen Vorstandsitzungen und möchte an dieser
Stelle meinen Mitvorgesetzten für die konstruktive, gute und engagierte
Zusammenarbeit danken.
Wie dies mein Vorgänger in perfekter Art und Weise pflegte, möchte ich einen
Safran-Blick zurückwerfen.
2004
Zum ersten Mal hatte ich zusammen mit dem Säckelmeister Philip
Baumann und unseren Gemahlinnen die Gelegenheit nach London zu reisen, um am
beeindruckenden Annual Banquet der Worshipful Company of Glovers als
Gäste teilzunehmen. Die drei Oktobertage in London waren äusserst interessant,
bereichernd und die Royals waren allgegenwärtig.
Aber
nicht nur im fernen London gibt es bereichernde Anlässe, sondern auch im
heimischen Basel. Auch dieses Jahr wurde der Herbstausflug wieder von den
neuaufgenommenen Zunftbrüdern organisiert. Leider konnte ich selber
krankheitshalber am Ausflug nicht teilnehmen, aber wie ich mich aus erster Hand
informiert habe, war der Ausflug ins Elsass mit dem Besuch der Hochkönigsburg
ein sehr gelungener Anlass.
Am 16. Oktober war es dann wieder soweit: wie alle 2 Jahre trafen sich die
Vorstände der drei Safranzünfte der Schweiz zusammen mit der Anbaugenossenschaft
Mund zu einem freundschaftlichen Treffen. 2004 hat die Anbaugenossenschaft Mund
zu sich ins Wallis eingeladen. Mehr zu diesem Ausflug entnehmen Sie dem
separaten Beitrag.
Das Mässässe
fand wiederum im Zunftsaal statt und war dieses Jahr eine Mischung zwischen
Information und Spiel. Herr Beat Wüthrich informierte uns aus erster Hand über
die vielfältigen Aufgaben und Problemstellungen rund um die Basler Herbstmesse.
Anschliessend bestand wiederum die Möglichkeit im Zweierteam spielerisch einen
Parcours zu absolvieren. Wie gewohnt wurde an diesem Abend auch die
Ritter-Strahm-Lilie vergeben. Dieses Jahr durfte sie Willi Wigger aus den Händen
seines Vorgängers Frédéric Waehren in Empfang nehmen. Willi Wigger engagiert
sich in vielfältiger Weise für unsere Zunft. Wie bestens bekannt, ist er
einerseits als Oberknecht tätig andererseits ist er auch als Obmann im
Safranchor sehr engagiert und neu als Seckelmeister des vereinigten Zunftchors
der drei Zünfte aktiv.
Saffre-Lunch
Als gutes Novum hat sich die Einführung der Saffre-Lunches
erwiesen. Sechs Mal im Jahr werden über Mittag spannende Vorträge von
Neuaufgenommenen des Vorjahres gehalten. Sie bringen uns Erfahrungen aus ihrem
Berufsleben näher oder gewähren uns einen tieferen Einblick in Ihre
Freizeitaktivitäten.
Ich kann Ihnen wärmsten empfehlen, bei nächster Gelegenheit einem Lunch
beizuwohnen und sich so die Mittagsstunden verkürzen zu lassen und die jüngeren
Zunftbrüder besser kennen zu lernen. Es hat immer noch einige leere Plätze.
Stühle fürs Restaurant
Auf grosses Interesse stiess die Stuhl-Aktion. Ich freue mich
ausserordentlich Ihnen mitteilen zu können, dass sämtliche Stühle durch Spenden
finanziert werden konnten.
Zunft- Ausstellung
Am 27. Mai 2005 findet in Basel die Vernissage der grossen
Ausstellung über die Zünfte statt. Das Historische Museum zeichnet als
Organisator und Veranstalter dieser Ausstellung und ist natürlich über jede
finanzielle Unterstützung froh. Frau E. Buxtorf-Hosch, Tochter des leider
verstorbenen Zunftbruders André Hosch-Fétu hat im Andenken an ihren Vater mit
einem namhaften Betrag den Grundstock zu einer Safranspende gelegt. Ich möchte
Sie alle gerne dazu ermuntern, Ihrerseits mit einem Beitrag diese „Saffre-Spende“
anzureichern. Der Betrag wird an das Historische Museum überwiesen, welches aus
diesen Mitteln die Dauerausstellung, platziert auf der Empore der
Barfüsserkirche, finanziert. Die Entstehungsgeschichte, das Schaffen und das
aktuelle Tun von 15 historischen Zünften soll mittels alten Plänen, Fotos und
Gegegenständen den Besuchern näher gebracht werden. Speziell eingerichtete
Info-Stände und eine speziell verfasste Publikation geben weitere Einblicke in
das Zunftleben. Am 27. und 28. Mai 2005 findet der offizielle Tag der Zünfte
statt.
Vereinigter Zunftchor
Wie Ihnen vielleicht schon zu Ohren gedrungen ist, haben die
Chöre der E.E. Zunft zu Gerbern, zu Schumachern und zu Safran „fusioniert“. Mit
Spannung erwarten wir den ersten Auftritt des neuen Klangkörpers am
Aschermittwoch.
Im Namen des Vorstandes danke ich allen, die sich besonders für
unsere Saffre engagieren, namentlich:
- Oberknecht Willi Wigger
- Spielchef Christian Widmer
- Ruedi Jäggi und Marcel Caviola, unseren Bannerbegleitern
- Frédéric Waehren von der Arbeitsgruppe „Basel besser kennenlernen“ und
- Roland Schmidt, welcher als Schreiber des Meisterbotts wirkt
- Jürg Blome, unserem Zunftpfleger, der Ihre Hinweise gerne entgegennimmt
- Walter Geyer, der in der Arbeitsgruppe „Zunftbrüder in Not“ mitwirkt und uns
als Zunftessen-Administrator zusammen mit
- Hardy Schweizer zur Verfügung steht.
Wir alle erleben es, dass unsere Zeiten wirtschaftlich eher schwierig sind, dies
ist insbesondere für die Gastwirtschaftsbetriebe ein äusserst erschwerender
Umstand. Umso glücklicher sind wir, dass es unserem Pächter, Herrn Hanspeter
Fontana immer wieder gelingt durch seinen kontinuierlich hohen Standard
einerseits, aber auch durch abwechslungsreiche Aktionen für eine gute Auslastung
der Safranzunft zu sorgen.
Unser Dank geht an ihn, aber auch an seine
Kader-Mitarbeiterin-nen und -Mitarbeiter:
Frau Marlène Grouhel , Administration
Frau Sybille Böhler, Bankette
Herr Xavier Capel, Chef de Cuisine und
Herr Thierry Hartmann, Chef de Service,
sowie an das ganze weitere vielköpfige Restaurant Safranzunft-Team.
Ich empfehle Ihnen, falls Sie nicht ohnehin zu den Stammgästen unseres
Restaurants gehören, sich persönlich von der Liebenswürdigkeit des Personals und
dem hohen Niveau der Küche zu überzeugen.
Ich freue mich , zusammen mit dem übrigen Vorstand Sie, liebe Zunftbrüder, am
kommenden Aschermittwoch im Zunfthaus begrüssen zu dürfen. Unsere Gedanken
sind aber auch bei jenen Safranzunftbrüdern, welche aus gesundheitlichen
Gründen nicht mit uns sein können. Ihnen wünschen wir gute Besserung und hoffen
sie bei nächster Gelegenheit zu sehen.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Lukas Stutz, Meister
Dr Zapfen ab“
Dr
Zapfen ab, dr Zapfen ab!
Was will dä Schpruch so kurz und knapp?
Mit em Zapfe wänn mir ehre,
wenn 30 Zunftjoohr wiederkehre.
So kriegsch dä Zapfe wenn’s Di Zyt isch,
und s’mit Dym Jubiläum eso wyt isch.
Philip Baumann, Seggelmeischter
1.
Etappe des neuen baulichen Konzepts abgeschlossen
Anlässlich der Zunftwahlen des letzten Jahres habe ich der
Zunftgemeinde ein neues bauliches Konzept vorgestellt, welches dem Grundsatz
folgte, dass mit jedem ausgegebenen Franken vor allem das Ambiente des
Zunfthauses zu verbessern ist. Zudem müssen grössere Unterhaltsarbeiten in den
nächsten 2 Jahren aus möglichen finanziellen Engpässen auf einen späteren
Zeitpunkt verschoben werden.
Da ein derartiges Projekt eine umfassende Planung mit vielen Abklärungen und
Varianten im Vorfeld mit sich bringt, haben die Vorgesetzten eine Baukommission
gebildet und für die Planung mit Herrn Pierre Siegrist einen externen Fachmann
beigezogen.
Dem bestellten Ausschuss wurde schnell klar, dass das ganze Konzept unmöglich in
einem Jahr ohne grosse Einschränkungen für den Pächter realisiert werden kann.
Aus diesem Grunde wurde entschieden, dass in einer ersten Phase im Erdgeschoss
die WC - Anlagen und die Garderobe des Restaurants und im Zunftsaal die Akustik
und die Beschallungsanlage erneuert werden. Gleichzeitig konnten auch dank
grosszügiger Unterstützung vieler Zunftbrüder die Stühle im Restaurant – ohne
den Seckel zu belasten – ersetzt werden. Vielen Dank an alle Sponsoren!
Last but not least haben wir letzten Sommer in der Andreas Ryff-Stube, nach
jahrelangem Ringen um die Ursachen der sich ablösenden Tapete, die vorhandene
Substanz durch einen Marmorputz ersetzt.
In der
2. Bauetappe, welche wir diesen Sommer 05 realisieren möchten, wird im 1.
Obergeschoss der Platz der heutigen Garderobe zu einem Foyer umgestaltet.
Gleichzeitig wird das bisherige Gewürzkämmerli zur festen neuen Garderobe.
Dadurch erhält der Pächter viel mehr Nutzungsfreiraum für das neu zu
erstellende Foyer. Im weiteren werden die Damen- und Herrentoiletten im 1.
Obergeschoss saniert. Ein beidseitig offenes und dem Begegnungsort angepasstes
Element wird die beiden WC – Türen vom Foyer trennen. Das Foyer soll mit
Polstersessel und kleinen Tischchen ausgestattet werden. Ein neues Lichtkonzept
und ein neuer Boden werden die baulichen Arbeiten im 1. Obergeschoss
abschliessen.
Im Zunftsaal bestehen weiterhin Bemühungen für eine grosszügige
Beleuchtung mit neuen Saalleuchten.
Zwei weitere Punkte, welche im baulichen Zunftausschuss kontinuierlich
traktandiert werden, sind die Erstellung einer Wintertüre im Eingang, welche die
kalte Sogluft sowohl in das Restaurant als auch die Treppe hinauf in das 1.
Obergeschoss abfangen soll. Das zweite Anliegen ist eine angemessene
Aussenbeleuchtung für das Zunfthaus. In dieser wichtigen Aufgabe des Umfangs und
der Art der Beleuchtung wird ebenfalls eine externe Fachkraft beigezogen.
Zusammenfassend kann ich allen Zunftbrüdern sagen: es ist und wird spannend.
Verschiedene Veränderungen wird unser Zunfthaus in diesem Sommer erfahren. Kommt
und besucht unser Zunfthaus.
Urs Peter Musfeld, Bauherr
Auch im 2005 werden wir Euch einen Saffre-Lunch anbieten. Dieser Lunch findet immer am 1. Donnerstag des Monats, alle 2 Monate statt. Wir werden am 3. Februar gemäss beiliegender Einladung beginnen. Anschliessend an das Essen wird uns jeweils ein Zunftbruder aus dem vorjährigen Jahrgang einen kleinen Einblick in seinen Beruf geben. Der Lunch dauert von 12.15 Uhr bis 14.00 Uhr und findet natürlich in unserem Zunft-Lokal statt. Wir werden Euch kurz vor dem jeweiligen Lunch eine Einladung mit Referats-Gebiet zukommen lassen. Wir freuen uns bereits heute auf den ersten Lunch und hoffen, auch Euer Interesse geweckt zu haben.
Anfang
Oktober 2004 empfängt uns das Oberwallis mit einem angenehmen, aber natürlich
schon herbstlichen Wetter: blauer Himmel mit ein paar Wolken, und die
Bergspitzen rundherum bereits weiss. Unser Ziel ist ein Dorf auf der Sonnenseite
des oberen Rhonetals: Mund. Bei Gourmets im In-und Ausland bekannt für den
Safran, der dort hoch über Brig geeigneten Boden und passendes Klima findet, um
zu gedeihen.
Nach dem herzlichen Empfang durch Mitglieder der Safranzunft zu Mund und dem
Händeschütteln mit Safranzunftkollegen aus Luzern und Zürich steigen wir in den
Bus und werden bergwärts gefahren. Ein erster Halt kurz vor dem Dorf gibt uns
Einblick in die Kultivierung der kleinen Pflanzenzwiebeln, aus der dann die
krokusartige Blüte mit den vielgepriesenen Fäden wächst. Die Felder sind klein
und liegen steil am Hang, so dass Handarbeit selbstverständlich ist. Auch
geerntet wird von Hand, denn die feinen drei Stengel lassen sich nur mit viel
Gefühl aus der Blüte ziehen. Nach dem Trocknen ist der Safran dann
gebrauchsfertig, aber Munder Safran wird sehr selektiv abgegeben: Restaurants
aus der Gegend und einige ausgesuchte Wiederverkäufer kommen in Genuss des
gelben Goldes, denn bei einer Gesamternte von zwei bis vier Kilogramm im Jahr
sind die Munder Safranbauern wählerisch. Aber auch im Dorf selbst wird – fast –
alles mit Safran verfeinert, wie wir auf unserem weiteren Weg sehen und
schmecken: erst beim Apéro (Weisswein mit Safranlikör), dazu Safranbrot, dann
Safransuppe, Safranrisotto, Safrannüdeli, , Safrandessert,…..der Phantasie sind
keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte man noch nebenbei erwähnen, dass Safran
ab einer gewissen Menge toxisch ist.
Nach Apéro und Lunch mit weiteren Informationen rund um den Safran und das Dorf
Mund, geht es mit dem Car weiter hinauf zu einem kleinen Verdauungsspaziergang
nach Bodmen, einem kleinen Weiler mit wunderschönen alten Häusern, die fast
ausschliesslich im Sommer bewohnt sind. Der Rückweg über Weiden und durch Wald
führt uns wieder ins Dorf, wo Interessierte die Möglichkeit haben, sich über die
Herstellung des Munder Goldwassers zu informieren.
Unsere Gastgeber beantworten schon den ganzen Tag bereitwillig unsere Fragen zum
Thema Safran und wollen uns natürlich noch ein gutes z’Nacht mit auf den Weg
geben, selbstverständlich wieder im Zeichen des Safran! Wir geniessen, tauschen
uns mit den Zünflern aus Zürich und Luzern aus und freuen uns ob des verbalen
Schlagabtausches der Meister der Gastzünfte, die in launigen Reden den Mundern
danken und die mitgebrachten Geschenke anpreisen.
Nach diesem erlebnisreichen und informativen Tag dürfen wir auf dem Nachhauseweg
am Sonntag noch bei Vreni und Peter in Epesses Station machen und im Keller ein
paar gute Gläschen degustieren. Der Genfersee verabschiedet uns stürmisch, aber
das Munder Gold begleitet noch lange….
Den Abendumgang des diesjährigen
Aschermittwoch haben wir auf Wunsch von vielen Zunftbrüdern leicht modifiziert.
Wir verzichten wiederum auf das gemeinsame Treffen auf dem Märtplatz. Die
Besuchsformalitäten bleiben unverändert: ein Besuch und ein Empfang. Der
Zeitplan sieht folgendes vor:
E. E. Zunft zu
Safran
18.00h Abmarsch vom Zunfthaus
18.15h Eintreffen bei E. Zunft zu Weinleuten
18.40h Abmarsch ins eigenen Zunfthaus
18.55h Eintreffen im eigenen Zunfthaus
19.05 Empfang der E. Zunft zum Schlüssel
19.30 Verabschiedung der E. Zunft zum Schlüssel
Wer besucht wen:
E.E. Zunft zu Hausgenossen besucht E.E. Zunft Schlüssel
E.E. Zunft zu Safran besucht E.E. Zunft Weinleuten
E.E. Zunft zum Schlüssel besucht E.E. Zunft Safran
E.E. Zunft zu Weinleuten besucht E.E. Zunft Hausgenossen
Wiederum wird in diesem
Jahr zu den Zunftbesuchen am Abend und zum Nachtessen eine Gastzunft eingeladen.
Es handelt sich dieses Jahr um eine 6 Mann starke Delegation E. E. Zunft zu
Schiffleuten, angeführt vom hochgeachteten Herrn Meister.
Ferner erwarten wir eine 6 Mann starke Delegation der
E. E. Zunft zu Rebmessern
aus Reinach.
Die Safran-Nachrichten erscheinen nach Bedarf. Beiträge für die nächste „Saffre-Noochrichte“ werden gerne unter der nachstehenden Adresse entgegengenommen. Für die Redaktion ist der Schreiber, Dominik O. Straumann, Straumann-Hipp, Bauunternehmung, Hardstrasse 92, Postfach, 4020 Basel, verantwortlich.
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Safran - Kalender 2005 - 2006
31.01.05 Empfang der neuen Zunftbrüder durch den
Vorstand
03.02.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
09.02.05 Aschermittwoch - Zunftessen
07.04.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
27.und Tag der Zünfte
28.05.05
02.06.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
02.09.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
17.09.05 Herbstausflug
03.11.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
04.11.05 Mässässe, 19 Uhr, im Zunftsaal
01.12.05 Saffre-Lunch, 12.15 Uhr, Saffre 1. Stock
21.01.06 Fabian-Sebastian-Mähli, Vorgesetzte mit geladenen
Gästen
20.02.06 Empfang der neuen Zunftbrüder durch den
Vorstand
01.03.06 Aschermittwoch-Zunftessen
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Rückblick - Ausblick |
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Dr Zapfen ab“ |
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Zunfthaus vor grösseren Erneuerungen
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Saffre-Lunch
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Zum Gedenken
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Neuaufnahmen
Am Aschermittwoch 2004 dürfen wir die folgenden neuen Zunftbrüder willkommen heissen:
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Aschermittwoch vom 25.
Februar 2004
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| E. E. Zunft zu Safran | |
| 18.00h Abmarsch | vom Zunfthaus |
| 18.15h Eintreffen bei | E. Zunft zum Schlüssel |
| 18.40h Abmarsch | ins eigene Zunfthaus |
| 18.55h Eintreffen | im eigenen Zunfthaus |
| 19.05 Empfang der | E. Zunft zu Hausgenossen |
| 19.30 Verabschiedung der | E. Zunft zu Hausgenossen |
Ein herzlicher Dank gebührt unseren verehrten Herren Alt-Vorgesetzten, welche uns in grosszügiger Art und Weise den diesjährigen Bhaltis spendieren.
Merci vyylmool scho jetz und au im Name vo de holde Bschänggte! Mer freuen is riesig!
Safran - Kalender 2004 - 2005
16.02.04 Empfang der neuen Zunftbrüder durch den Vorstand
25.02.04 Aschermittwoch - Zunftessen
08.03.04 Saffrestamm, 20 Uhr, im Zunftrestaurant
24.03.04 Zunftversammlung mit Wahlen
19.30 Uhr im Zunftsaal
10.05.04 Saffrestamm, 20 Uhr, im Zunftrestaurant
12.07.04 Saffrestamm, 20 Uhr, im Zunftrestaurant
12.09.04 Herbstausflug (voraussichtlich; Entscheid betr. definitives Datum fällt später)
13.09.04 Saffrestamm, 20 Uhr, im Zunftrestaurant
05.11.04 Mässässe, 19 Uhr, im Zunftsaal
08.11.04 Saffrestamm, 20 Uhr, im Zunftsaal
22.01.05 Fabian-Sebastian-Mähli, Vorgesetztenessen mit geladenen Gästen
31.01.05 Empfang der neuen Zunftbrüder durch den Vorstand
09.02.05 Aschermittwoch-Zunftessen
Die Safran-Nachrichten erscheinen nach Bedarf. Beiträge
für die nächste „Saffre-Noochrichte“ werden gerne unter der nachstehenden
Adresse entgegengenommen. Für die Redaktion ist der Schreiber, Lukas
Stutz, Vischer AG, Architekten + Planer, Hardstrasse 10, Postfach, 4020
Basel, verantwortlich.